Die Falknerei

Historie und Geschichtliches

Die Falknerei gibt es seit dem zweiten Jahrtausend vor Christus. Der Ursprung liegt vermutlich in Zentralasien.
Nach Europa kam diese Jagdart mit Greifvögeln ( Beizjagd ) erst im 4. Jahrhundert nach Christus.
Als Beizjagd bezeichnet man die Jagd mit Greifvögeln auf Niederwild. Hierbei kommen auch der ausgebildete Jagdhund und das Frettchen zum Einsatz.

Heute wird diese faszinierende Jagdart immer noch praktiziert und begeistert nicht nur Falkner und Jäger. Wir erklären in unseren Präsentationen,
wie der Falkner seine Greifvögel für die Beizjagd abrichtet. Wie wird der Jagdhund eingebunden und wie werden die Vögel gehalten?
Wo und wie leben unsere heimischen Arten? Unsere Greifvögel können während der Präsentation aus nächster Nähe betrachtet werden,
mutige Besucher dürfen einen Vogel auf die Hand nehmen.

Diese Art der Präsentation bieten wir auch für private Ereignisse oder Eventveranstaltungen von Städten oder Gemeinden, Mittelaltermärkten,
Schulen, Kindergärten, Vereinen oder Firmen / Geschäften an. Dazu kommen wir auch zu Ihrem Veranstaltungsort.

Unsere Präsentation wird ganz individuell auf Sie abgestimmt. Wir legen gemeinsam den Zeitrahmen und den Umfang
für Ihre Veranstaltung fest und Sie erhalten ein unverbindliches Angebot.

Sie interessieren sich für einen Workshop oder eine Präsentation oder möchten uns und unsere Vögel gerne kennenlernen?
Dann schreiben Sie uns doch bitte direkt eine Nachricht oder schauen sich auf unserer Angebotsseite um.

Beizjagd - Wanderfalke auf Krähe
Jagd mit Rotschwanzbussard
Frettchen Frieda

Hier lebende Greifvogelarten

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Greifvögel und Eulen sind durch Veränderungen
ihrer Lebensräume gefährdet.

Stassenverkehr, Züge, Stromleitungen und Windkraftanlagen
bedeuten für die Vögel ein erhöhtes Tötungsrisiko.
Die Veränderung unserer Infrastruktur engen die Lebensräume ein.
Wo gibt es heute noch Scheunen, Dachböden oder Kirchtürme,
in denen zum Beispiel Schleiereulen und Turmfalken brüten können
oder einen sicheren Schlafplatz finden?

Gerne informieren wir Sie in unseren Präsentationen, welche Arten
hier häufig vorkommen und wie Sie ggfs. die Lebensbedingungen
positiv beeinflussen können.

Was tun bei Fundtieren?

Wir haben keine Möglichkeit verletzte Tiere aufzunehmen und zu versorgen. Wenn Sie ein verletztes Tier auffinden und helfen möchten, finden Sie unter dem nebenstehenden Link die Adressen von anerkannten Betreuungsstationen in Ihrer Nähe.

Wir sind keine Betreuungsstation

Wir haben keine Möglichkeit verletzte Tiere aufzunehmen und zu versorgen. Wenn Sie ein verletztes Tier auffinden und helfen möchten, finden Sie unter nachstehenden Link die Adressen von anerkannten Betreuungsstationen in Ihrer Nähe

Anerkannte Betreuungsstationen in Niedersachsen

Das Land Niedersachsen hat derzeit 22 ehrenamtlich arbeitende Betreuungsstationen nach § 45 Abs. 5 Bundesnaturschutzgesetz anerkannt. Diese Stationen nehmen verletzt, krank oder hilflos aufgefundene Wildtiere auf, um sie gesund zu pflegen und anschließend wieder auszuwildern.

Die Betreuungsstation

Nicht wildbahntaugliche Tiere werden als Dauerleihgabe in Erhaltungszuchtprojekte vermittelt, an Zoologische Gärten abgegeben oder dienen in der Betreuungsstation der Öffentlichkeitsarbeit.

Betreuungsstationen in Niedersachsen

Hier finden Sie Adressen von anerkannten Betreuungsstationen in Niedersachsen

betreuungsstation in ihrer nähe finden

hier gibt es infos

für besonders interessierte

Eine tolle Dokumentation über Seeadler zum Anschauen und Genießen

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